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Bildungsbereiche

Die 10 Bildungsbereiche des Kindergartens Hoppetosse

Bewegung

Bewegung ist ein menschliches Grundbedürfnis von Anfang an.

Besonders in den ersten Lebensjahren ermöglicht freie Bewegung dem Kind, sich selbst und die Umwelt kennen zu lernen und zu begreifen.

Über den eigenen Körper sammelt das Kind unterschiedliche Sinneserfahrungen. Es erweitert seine Kompetenzen und erlebt seine zunehmende Selbstständigkeit. Bewegung ermöglicht dem Kind außerdem seine Gefühle körperlich auszudrücken.
In unserer wöchentlichen Turnstunde werden die Kinder von den pädagogischen Fachkräften in gezielt geplanten Bewegungsangeboten in ihren individuellen motorischen Fähigkeiten gefördert.

Der Außenbereich, den wir nach Möglichkeit täglich nutzen, bietet den Kindern durch seine vielfältige Gestaltung die Gelegenheit, ihr Bewegungsbedürfnis auszuleben und ihre körperlichen Fähigkeiten zu erproben.

Wir machen den Kindern ihre individuellen Bewegungserfolge bewusst, wertschätzen sie unabhängig von ihren Leistungen und regen sie zur motorischen Eigenaktivität und Selbstständigkeit an.

Sprache und Kommunikation

Der Spracherwerb ist ein komplexer Prozess, der einen wesentlichen Teil des Entwicklungs- und Bildungsverlauf ausmacht. 

Sprachentwicklung beginnt mit der Geburt, erfolgt kontinuierlich im sozialen Umfeld und ist niemals abgeschlossen. Sprache zieht sich wie ein roter Faden durch die Arbeit in der Kita. Sie ist untrennbar mit allen Bildungsbereichen verbunden.

Sprache und Kommunikationsfähigkeit, dazu zählt auch die nonverbale Ausdrucksfähigkeit wie Mimik und Gestik, sind grundlegende Voraussetzungen für die emotionale und kognitive Entwicklung von Kindern. Die Gesprächspartner spielen hierbei als Sprachmodell und Sprachvorbild eine wesentliche Rolle. Die Wertschätzung des Kindes und seiner Äußerungen, die Motivation sich mitzuteilen und verstanden zu werden, sind wichtige Voraussetzungen, um den Prozess der Sprachkompetenz aktiv zu halten und voranzutreiben.

Die Förderung der Sprachentwicklung stellt eine wesentliche Aufgabe in unserem pädagogischen Alltag dar – Sprache erklärt die Welt.

  • In allen Alltagssituationen erlernen Kinder Sprache. Dabei ist es uns wichtig, ihnen ein gutes Sprachvorbild zu sein und sie zur Kommunikation zu ermutigen.
  • Spiel und Handlungsabläufe werden von uns sprachlich begleitet (ohne Hinweis auf sprachliche „Fehler“ korrigiert/ vervollständigt) und es werden immer wieder neue Sprachanlässe geschaffen (z.B. geschieht dieses im Freispiel in allen Spielbereichen).
  • Die jüngeren Kinder erhalten ausreichend Zeit und Raum sich durch Gestik, Mimik und Bewegung zu äußern.
  • Den Kindern wird die Möglichkeit gegeben, ihre Gefühle, Meinungen, Gedanken, Erlebnisse etc. zu äußern, indem wir ihnen respektvoll und wertschätzend begegnen und ihnen so ein Gefühl des Angenommen seins vermitteln.
  • Mit dem Kind wird bewusst Zeit verbracht und sich ihm liebevoll zugewandt.
  • Sie lernen Gesprächsregeln im alttäglichen Tun und in der Interaktion mit anderen kennen und anzuwenden ( z.B. zuhören, aussprechen lassen, beim Thema bleiben)
  • Das Singen und Spielen von Liedern und Spielen stellt ein wichtiges Instrument zur Förderung der Sprache dar. Hier wird vor allem das melodische, rhythmische Sprechen und die Höraufmerksamkeit (Phonologisches Bewusstsein) angesprochen.
  • Bei vielen unserer Bewegungsangebote erfahren die Kinder die Bedeutung von Begriffen am eigenen Körper, wie Präpositionen (auf, neben, unter…) Adjektiven (Langsam, schnell…) und Verben (schleichen, stampfen…)
  • Durch zur Verfügung stehende Bücher wird der Wortschatz erweitert, die Satzstellung und Grammatik werden gefestigt.
  • Wir wecken bei den Kindern das Interesse für Bücher oder Zeitschriften und die Freude am Geschichten erzählen und ermöglichen ihnen dadurch den Zugang zur Schrift ( Literacy)
  • Wir dokumentieren die sprachliche Entwicklung mindestens 1mal jährlich anhand der BASIK- Bögen (Begleitende alltagsintegrierte Sprachentwicklungsbeobachtung in Kitas)

Körper, Gesundheit, Ernährung

"Körperliches und seelisches Wohlbefinden ist eine grundlegende Voraussetzung für die Entwicklung und Bildung und ein Grundrecht von Kindern." (Bildungsgrundsätze NRW)

Zwei Kinder beim Essen, Gemüse auf den Tellern

Über die körperlichen Erfahrungen und das eigenständige Tun kann das Kind ein Gespür für sein eigenes Wohlbefinden entwickeln:

  • Brauche ich Bewegung oder Ruhe? Ist mir warm oder kalt? Wen mag ich und wen nicht? Bin ich hungrig oder satt? Was schmeckt mir und was nicht? Brauche ich Nähe oder mag ich lieber allein sein? Möchte ich Hilfe haben oder schaffe ich es allein? Will ich aktiv sein oder beobachten? Bin ich traurig oder fröhlich?

Diese individuellen kindlichen Bedürfnisse nach Nähe oder Distanz nehmen wir bewusst wahr und achten diese. Wie stärken die Kinder darin, ihre Bedürfnisse zu erkennen, zu äußern und entsprechende Handlungskompetenzen zu entwickeln.

Wir bieten den Kindern eine Umgebung, in der sie vielfältige und differenzierte Sinneserfahrungen machen können, z.B.:

  • Spiegel auf Augenhöhe
  • Massagematerialien( Pinsel, Igelbälle, etc.)
  • Schmeck-, Tast- und Riechspiele
  • Experimentieren mit Wasser, Kleister, Rasierschaum, Knete, Fingerfarben, Sand
  • Klettern, Hüpfen, Raufen, Ringen, Rutschen, Rennen, etc.
  • Jährlicher Besuch der Arbeitsgemeinschaft für Zahngesundheit in der Kita
  • Besuch der Vorschulkinder im Krankenhaus

Durch diese vielfältigen Angebote haben Kinder die Möglichkeit ein positives Körpergefühl und ein Bild von sich selbst zu entwickeln. 

Darüber hinaus führen wir die Kinder in Zusammenarbeit mit den Eltern an ein gesundes Trink- und Essverhalten und eine positive Einstellung zur Ernährung heran.

Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre

  • Wir wickeln die Kinder in einem geschützten Bereich
  • Die Kinder ziehen sich in einem geschützten Bereich um, wenn die Kleidung nass geworden ist.
  • Das Kind entscheidet selbst, ob es allein, oder mit einer/einem Erzieher*in geht und mit wem
  • Es ist nicht erlaubt, andere Kinder gegen ihren Willen oder ohne ihr Einverständnis zu streicheln, zu küssen oder anzufassen
  • Ein „Stopp“ oder „Nein“ muss akzeptiert werden
  • Das Kind bestimmt über körperliche Nähe oder Distanz zur pädagogischen Fachkraft

Durch unsere Bildungsangebote im Bereich Körper, Gesundheit, Ernährung lernen die Kinder Verantwortungsübernahme für sich und ihren Körper. 

Dieses ist neben dem Händewaschen Teil der ganzheitlichen und präventiven Gesundheitsbildung.

Soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung

Unsere Einrichtung wird von Kindern und Eltern unterschiedlicher Herkunft besucht.

Dabei begegnen sich verschiedene Kulturen und es bieten sich vielfältige Möglichkeiten des Austausches.

Wir bieten den Kindern die Möglichkeit, sich als Teil einer Gemeinschaft zu erleben. Wir nehmen jedes Kind so an wie es ist und bringen ihm Wertschätzung und Vertrauen entgegen. Schon bei der morgendlichen Begrüßung wird jedem Kind das Gefühl gegeben – „Du bist bei uns willkommen“.

Während der Interaktion im gemeinsamen Morgenkreis oder dem Freispiel können die Kinder sich ganzheitliche erleben und ihre individuellen Stärken herausfinden.
Mit diesem Vertrauen in die eigene Persönlichkeit, Sprache und Kultur können die Kinder mit Neugier und Offenheit anderen Lebensweisen und Kulturen begegnen.
Wir unterstützen die Kinder darin, ihre Gefühle und Interessen auszudrücken, Konflikte auszuhalten und Lösungen zu finden. Die Kinder erleben Geborgenheit, entwickeln Selbstvertrauen und lernen Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen.
Alljährlich gestalten wir gemeinsam mit den Kindern typische Feste und Feiern.
Darüber hinaus feiern wir Jubiläen und Ehrungen der Einrichtung im Rahmen von Familienfesten. 

Und auch unsere weitere Umgebung zu erkunden und den Familien Begegnungsmöglichkeiten über den Kitaalltag hinaus zu geben, bieten wir unterschiedliche Aktionen an.

Naturwissenschaftlich – technische Bildung

Kinder sind von Natur aus ständig dabei, durch Fragen und Ausprobieren etwas über ihre Umwelt herauszufinden. Sie setzten sich mit allen Sinnen mit der belebten (Tiere, Pflanzen) und unbelebten Natur (Feuer, Wasser, Luft...) auseinander. Dabei verfolgen sie die Vorgänge in ihrer Umgebung, beobachten was passiert, entwickeln spielend und forschend neue Ideen und setzten sie um.

Wir geben den Kindern die Möglichkeit, sich aktiv mit ihrer Umwelt auseinander zu setzten. Ausgangspunkt hierfür ist eine anregende Gestaltung des Innen- und Außenbereiches.

Unser Ziel ist es nicht, den Kindern durch vorgegebene Lösungen die Welt zu erklären, sondern durch eigenes Forschen und Experimentieren in Alltagssituationen, durch vielfältige Materialien, in Projekten und Angeboten sich ihre Welt zu erschließen und erklärbar zu machen.

Dabei gehen wir auf die Fragen der Kinder ein, unterstützen ihre Neugierde und suchen gemeinsam nach Lösungen.

Naturwissenschaftliches Lernen findet in vielen unterschiedlichen Alltagssituationen statt:

  • Beim Spielen auf dem Außengelände
  • Bei Spaziergängen durch die nähere Umgebung an unseren Natur-Erlebnistagen
  • Bei Naturbeobachtungen (Auch schon beim Blick aus dem Fenster)
  • Bei Beobachtungen von Naturphänomenen (Wetter, Wechsel der Jahreszeiten)
  • Bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten
  • Beim Bauen und Konstruieren
  • Beim Arbeiten an der Werkbank und dem Umgang mit Werkzeugen
  • Durch das Bereitstellen von Materialien zum Experimentieren und Entdecken
  • Durch Bereitstellen von Büchern zu Fragen und Themen
  • Durch Recherche mit einer pädagogischen Fachkraft am Computer
  • Beim kreativen Gestalten
  • Bei unserem Forscher Projekt

So entwickeln die Kinder ein positives, naturwissenschaftliches Bewusstsein. Sie lernen die Bedeutung und Auswirkung auf ihre Lebenswelt und erhalten die Möglichkeit eine kritische Haltung aufzubauen.

Mathematische Bildung

Unsere Welt steckt voller Mathematik. Kinder besitzen ein natürliches Interesse an diesem Thema. 

Sie beschäftigen sich schon früh mit Formen, Mustern, Raum-Lage-Beziehungen, Zahlen und Größen, da sie neugierig sind und weil sie ordnen und vergleichen möchten.

Unsere Kita bietet viele Möglichkeiten in Alltagssituationen mathematische Bezüge zu entdecken. Mathematik begleitet uns überall und jeden Tag.

  • Im Freispiel sortieren Kinder die unterschiedlichen Materialien wie Bausteine, Perle, Rollen etc.
  • Auf den Bauteppichen werden die Höhen und Längen von Bauwerken gemessen und verglichen.
  • Im Morgenkreis zählen wir die Anzahl der anwesenden Kinder und überlegen, wie viele Kinder fehlen.
  • Bei vielen Gesellschaftsspielen zählen wir die Punkte auf dem Würfel und übertragen sie auf das Spiel.
  • Bei Fingerspielen benutzen wir unsere 10 Finger und zählen je nach Geschichte vorwärts oder rückwärts.
  • Wir beschreiben Raum-Lage-Beziehungen, in dem wir im Tagesablauf immer wieder Begriffe wie oben, unten, neben, zwischen, hinter, rechts oder links verwenden.
  • Wir entdecken überall geometrische Formen, beschreiben sie und zeichnen sie nach.
  • Am Geburtstagskalender zählen und vergleichen wir das Alter der Kinder an Hand von Perlen. Wir nennen dabei Jahreszeiten, Monate und Wochentage.
  • Wir decken den Frühstücks- und Mittagstisch und überlegen, wie viel Geschirr wir benötigen.
  • Wir fahren für unsere gemeinsamen Mahlzeiten einkaufen, sammeln Erfahrungen mit Geld und vertiefen diese Erlebnisse später im aktiven Rollenspiel z.B. beim Tauschen oder Einkaufen mit Spielgeld.
  • Während unseres Vorschulkinderprojektes, der Piratenreise, werden all diese Basiskompetenzen, wie Mengenerfassung, Klassifizierung (Ordnung) und Seriation (Reihenbildung) durch Messen, Wiegen, Zählen noch einmal genau beobachtet und vertieft.

Musisch – ästhetische Bildung

Oksana Kuzmina 1536302618 Kita-Kinder schauen gebannt auf in eine Richtung und haben Instrumente in der Hand

Ästhetische Bildung ist ein Ergebnis aktiver, kreativer sowie sinnlicher Erfahrungen mit sich selbst und seiner Umwelt und berührt alle Bereiche des alltäglichen Lebens.

Insbesondere in den ersten Lebensjahren erschließen sich Kinder die Wirklichkeit zunächst mittels der eigenen Sinne.

Bei uns stehen den Kindern ausreichend Gelegenheiten für selbstbestimmte, gestalterische und sinnesanregende Tätigkeiten zur Verfügung, z.B.:

  • Freies Spiel drinnen und draußen
  • Handarbeiten wie weben oder sticken
  • Sinnesanregende Materialien wie Sand, Wasser, Kastanien, Papier, Stoffe, Stifte, Wolle, zum Kleben, Matschen, Schmieren, Malen
  • Emotionsbegleitende, kreative, phantasievolle, laute Rollenspiele
  • Musik, Bewegung, Tanz und Singen

Durch die kreative Auseinandersetzung mit diesen Angeboten gestalten und experimentieren die Kinder. Sie eignen sich Wissen über die Welt an und erfahren Selbstwirksamkeit.

Durch Schablonenarbeit wird die Kindliche Vorstellung, sowie die Phantasie gehemmt. Kinder entfalten sich, wenn sie selbst Erfahrungen mit Materialien und Handlungsabfolgen erleben dürfen.

Dabei geht es nicht um die Erstellung eines fertigen Produktes, denn es ist wichtig, den Weg zu gehen –das ist das Ziel.

Musik spricht die Sinne in vielerlei Weise an. Von Anfang an sind Kinder von Geräuschen und Klängen fasziniert, denn schon im Mutterleib nehmen sie Geräusche, Laute, Klänge und Musik wahr.

In unserem Tagesablauf finden sich zahlreiche musikalische Wahrnehmungs- und Erfahrungsmöglichkeiten, z.B.

  • Der Morgenkreis, in dem wir gemeinsam singen, musizieren, erzählen, klatschen…
  • Erzeugen von Klängen mit verschiedenen Materialien wie z.B. Töpfe, Bausteine)
  • Signaltöne wie unsere Glocke/ Klingel, das Telefon
  • Tanzen und Singen auch mal mit Mikrofon
  • Mit dem eigenen Körper Klänge und Geräusche erzeugen
  • Geräuschen aus der unmittelbaren Umgebung lauschen (Autos, Vögel, Kühe, Flugzeuge…)
  • Musik anhören
  • Ausprobieren verschiedener Instrumente
  • Erleben von Klanggeschichten
Die Kinder nutzen gemeinsames Singen, Musizieren und Tanzen als Möglichkeiten um Emotionen und Stimmungen auszudrücken. Genaues Hinhören und Einordnen sowei die Kontakt- und Teamfähigkeit werden dabei spielerisch weiterentwickelt.
Durch die Auseinandersetzung mit diesem musisch- künstlerischen Bildungsbereich haben die Kinder die Möglichkeit, ihre kreativen Denk- und Handlungsmuster weiterzuentwickeln.

Ökologische Bildung

Kinder und Erwachsene sammeln Müll auf

Kinder leben in einer engen Beziehung zur Umwelt. 

Mit ihrer natürlichen Neugierde, Unvoreingenommenheit und Begeisterungsfähigkeit wollen sie mit allen Sinnen die Welt entdecken. Sie möchten durch forschen und experimentieren Antworten auf ihre Fragen finden.

Beispiele für ökologische Bildung bei uns in der Hoppetosse:

  • Natur-Erlebnistage
  • Naturbeobachtungen
  • Müll trennen
  • Bewusste Ernährung, Frühstückscafe´und gemeinsame Mahlzeiten
  • Umgang mit Wasser (Matschanlage, bewusstes Hände waschen)
  • Achtsamer Umgang mit Ressourcen (z.B. Handtuchpapier)
  • Unser Außengelände
  • Wissenserweiterung durch Bücher oder Internetforschung
  • Beobachtungsmaterialen für Kinder (Lupengläser, Regenwurmkasten)

Religion und Ethik

Als konfessionsungebundene städtische Einrichtung begegnen wir allen Religionen unvoreingenommen, respektvoll und offen.

Alljährlich gestalten wir gemeinsam mit den Kindern typische Feste und Feiern, z.B. Adventszeit, Nikolaus, Sankt Martin, Karneval, Geburtstage etc. Dabei singen und spielen wir sowohl traditionelle als auch moderne Lieder und Spiele.

Ethik = Identität, Gewissen, Freiheit, Friede, Respekt, Schuld, Verantwortung, Moral, Toleranz, Gerechtigkeit, Freundschaft, Empathie/ Verständnis

Wir regen Kinder zu verantwortungsbewusstem Handeln an (z.B. Regeln für den Umgang miteinander finden und einhalten, Absprachen gemeinsam treffen, Schöpfung aktiv durch das Säen und Pflegen von Pflanzen erleben.

Medien

Für Kinder ist es heute selbstverständlich mit den verschiedensten Medien aufzuwachsen und diese, je nach Verfügbarkeit zu nutzen. 

Unter Medien verstehen wir hier zum einen neue Möglichkeiten wie Computer, Internet und Handy, als auch traditionelle, herkömmliche Medien wie Bilderbücher, CD`s, Zeitschriften zu verstehen.

In unserem Alltag sehen wir es als unsere Aufgabe, Medienerlebnisse der Kinder aufzugreifen und ihnen in Anbetracht der Vielzahl von medialen Eindrücken entsprechende Verarbeitungsmöglichkeiten zu ermöglichen.

Dies geschieht z.B. In Gesprächen, im Gestalten, durch Bewegungsangebote, durch themenbezogene Bilderbücher und durch Projekte.

Ein aus Blättern und Eicheln gebasteltes Schiff

Kontakt

Kindergarten Hoppetosse

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